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Wenn ihr meint, dass alle Menschen die Welt gleich sehen oder wahrnehmen, dann glaubt ihr an einen Urunsinn. Je
ängstlicher, unsicherer ihr seid, je nervöser, hektischer, desto mehr
werdet ihr mit "engem Horizont" fixiert fortwährend mit schnellen
Lidbewegungen (Zwinkern) und den damit verbundenen Wahrnehmungslücken
eure Umgebung abtasten (Sichern). Ihr schaut nur die Welt an und
"erkennt" nichts.
Je sicherer,
ruhiger ihr werdet, desto mehr steigt eure Wahrnehmung der Welt gegenüber. Ihr
entwickelt euch von egozentriert zu exozentriert und "weitet euren
Horizont". Ihr seht die
Welt im Ganzen, euer Blick ruht ruhig parallel ohne zu Zwinkern divergent im Unendlichen. Ihr habt eure visuelle Wahrnehmung vom
"Anschauen" zum "Sehen" entwickelt und Sein erreicht. Ihr
seit "Eins mit der Welt" und erkennt sie im Ganzen.
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Das morphogenetische Feld
der visuellen Wahrnehmung: Schauen Das morphogenetische Feld der visuellen Wahrnehmung: Das morphogenetische Feld der visuellen Wahrnehmung: |
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